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Er liegt idyllisch eingebettet in eine reizvolle Naturlandschaft: der Ebnisee im schwäbisch-fränkischen Wald, ebenfalls ein beliebter Badesee im Einzugsgebiet zu Stuttgart. Genau genommen ist es ein Stausee, der um 1745 angelegt worden ist, um die Flößerei konkurrenzfähig zu halten. Der Welzheimer Wald galt es ergiebige Quelle um Städte wie Stuttgart und Ludwigsburg mit Holz zu versorgen. Allerdings konnte man nicht Weiterlesen …
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Rhodt unter Rietburg darf man ganz ohne Zweifel als Pfälzer Schmuckkästchen bezeichnen. Laut Wikipedia stehen etwa 80 % der Häuser in dem Winzerort unter Denkmalschutz. Ein Spaziergang durch die Theresienstraße in Rhodt unter Rietburg empfinde ich als 800 Meter historisches Glück aneinandergereiht. Könnte schon passen. Abgesehen von einigen kleinen Nebengassen haben wir uns auf besagte Straße konzentriert, die ihren Namen Weiterlesen …
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Das Kloster Blaubeuren blickt auf eine lange Geschichte zurück. Als typisches Benediktiner Kloster wurde es 1085 gegründet durch die Grafen Hugo von Tübingen und Sigiboto von Ruck. Die ersten dort lebenden Mönche kamen aus dem bekannten Kloster Hirsau bei Calw. Das Kloster Blaubeuren über die Jahreszahlen zu definieren, wäre vielleicht ein wenig übertrieben. Wechselhaft war die Geschichte auf jeden Fall. Weiterlesen …
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Die durchaus mächtige Burg Berwartstein thront oberhalb des Ortes Erlenbach in 280 Metern Höhe auf einer Bergkuppe. Es ist Hochsommer, mit langsamen Schritten nähern wir uns vom Parkplatz aus der pfälzer Sehenswürdigkeit, im Dialekt als Bärwelstein bezeichnet. Schwierig, gescheite Aufnahmen zu machen, dazu bräuchte es Ferne, um die Burg aufs Bild zu bringen. Ein sehr schöner Punkt wäre etwa das Weiterlesen …
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Endlich habe ich es nach langer langer Zeit einmal wieder geschafft, dem Blautopf in Blaubeuren einen Besuch abzustatten. Ich mag diesen kleinen Flecken Erde, der idyllisch am Stadtrand liegt. Grund genug für einen längeren Blogbeitrag, weil es viel über ihn zu erzählen gibt. Der Link folgt in Kürze an dieser Stelle. Weiterlesen …
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Am Fuß des Aussichtsturms auf dem Michelsberg in Ulm steht der korrekte Name auf der Infotafel: König Wilhelm Turm. Vom Bahnhof aus sind es gut 1,5 km Wegstrecke. Und ja, wenn Ihr die Mühlsteige über die Neutorstraße erreicht habt, geht es den Rest der Strecke gut bergauf durch eine schicke Wohngegend. Klar, Hanglage. „Beim alten Fritz“ nehme ich den kleinen Weiterlesen …
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Ich wusste bereits vorab, dass das Albert Einstein Geburtshaus Denkmal in Ulm keine wirkliche Sehenswürdigkeit darstellt. Viel zutreffender passt der Begriff Wissenswürdigkeit. Zumal das würfelartige Gebilde aus Granit sehr verloren dasteht zwischen Einkaufs- und Bürohäusern. Die aktuelle Baustelle daneben macht es nicht besser. Nun stand ich da vor dem Albert Einstein Geburtshaus Denkmal in Ulm, um dem Genie die Ehre Weiterlesen …
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Gemächlich trägt uns die Rietburgbahn Edenkoben hoch zur Rietburg. Auf einer Infotafel ist zu lesen, dass sie pro Sekunde ca. 1,6 m zurücklegt. Unten kreuzt ein Weg mehrfach die für die Träger herausgeschlagene Schneise und verschwindet wieder im dichten Wald. Die Fahrtzeit beträgt 8 Minuten, der Höhenunterschied 220 Meter. An der Talstation der Rietburgbahn Edenkoben gibt es einen kleinen Biergarten Weiterlesen …
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Wäre das Kässbohrer Haus in Ulm im aparten Fischerviertel ein Omnibus, würde man von einem hervorragend in Schuss gehaltenen Oldtimer sprechen. Erbaut worden ist es im Jahr 1480. Alternativ ist das Kässbohrer Haus auch bekannt als Haus zur Weinrebe. Und wer sich von Euch ein wenig in der Automobilgeschichte auskennt, weiß den Namen Kässbohrer richtig einzuschätzen. Er ist untrennbar mit Weiterlesen …









